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03/26
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Selbstversorgung in der Heimdialyse: pflegerische Kernaufgaben zwischen Patientenedukation, Pflegeprozess und Fachweiterbildung

Heimdialyseverfahren gelten für geeignete Patientinnen und Patienten seit Langem als medizinisch und alltagsbezogen sinnvolle Versorgungsoptionen und werden von der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie als deutlich ausbaufähig eingeschätzt; nach ihrer Bewertung wäre bei geeigneten Rahmenbedingungen ein Anteil von 20 bis 30 Prozent realistisch, während in Deutschland bislang nur rund 5 bis knapp 7 Prozent der Betroffenen zu Hause dialysieren (Ärzteblatt, 2025). Vor dem Hintergrund zunehmenden ökonomischen und personellen Drucks in der nephrologischen Versorgung sowie der wachsenden Bedeutung patientenzentrierter, alltagsnaher Versorgungskonzepte gewinnt die Heimdialyse aktuell zusätzlich an Relevanz. Vor diesem Hintergrund befasst sich die vorliegende Arbeit mit den pflegerisch relevanten Aspekten der Selbstversorgung bei Patientinnen und Patienten in der Heimdialyse und analysiert, warum diese nicht als isolierte Patientenaufgabe, sondern als zentraler Bestandteil nephrologischer Pflege verstanden werden müssen.

Abstract

Die Heimdialyse gewinnt in der nephrologischen Versorgung zunehmend an Bedeutung, da sie Patientinnen und Patienten ein hohes Maß an Autonomie, Flexibilität und Mitverantwortung ermöglicht. Gleichzeitig ist diese Versorgungsform in besonderem Maße von strukturierter Patientenedukation, systematischem Training, kontinuierlicher Unterstützung und konsequentem Sicherheitsmanagement abhängig. Die vorliegende Arbeit untersucht die pflegerisch relevanten Aspekte der Selbstversorgung in der Heimdialyse und analysiert, warum diese nicht als reine Patientenselbstverantwortung zu sehen ist, sondern als zentraler Bestandteil nephrologischer Pflege verstanden werden müssen.

Methodisch folgt die Arbeit einer literaturbasierten, narrativ-integrativen Betrachtung aktueller Fach- und Forschungsliteratur zu Heimdialyse, Patientenedukation, Selbstwirksamkeit, Selbstmanagement sowie Barrieren und Förderfaktoren der Therapieumsetzung. Die Auswertung zeigt, dass Selbstversorgung in der Heimdialyse mehrere Dimensionen umfasst, darunter Wissen, praktische Fertigkeiten, Risikowahrnehmung, Adhärenz, Alltagsintegration und psychologische Sicherheit. Selbstwirksamkeit entsteht dabei nicht automatisch, sondern entwickelt sich erst durch wiederholtes Training, Feedback, soziale Unterstützung, Vertrauen und pflegerische Begleitung.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Erfolg der Heimdialyse wesentlich von der nephrologischen Pflege bevorzugt durch spezialisierte nephrologische Fachpflege abhängt, da diese Assessment, Schulung, Evaluation und Nachsteuerung im Pflegeprozess verbindet. Im deutschen Versorgungskontext wird diese Rolle zudem durch die Vorbehaltsaufgaben nach § 4 Pflegeberufegesetz gestützt, wodurch die professionelle Verantwortung der Pflege für die Gestaltung und Sicherung des Pflegeprozesses rechtlich untermauert wird („Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG, 2017).

Keywords: Heimdialyse; Heimhämodialyse; Peritonialdialyse; Selbstversorgung; Selbstmanagement; Selbstwirksamkeit; Patientenedukation; Nephrologische Pflege; Pflegeprozess; personenzentrierte Versorgung.

Einleitung

Die nephrologische Versorgung hat sich in den letzten Jahren zunehmend in Richtung häuslicher, flexibler und patientenzentrierter Therapieformen entwickelt. Die amerikanische nephrologische Pflegefachgesellschaft (ANNA) setzt in ihrer aktuellen Bildungs- und Kongressarbeit deutliche Schwerpunkte auf Heimdialyse, Qualität und Sicherheit, Gefäßzugang, Bildung, Transitionen zwischen Dialyse und Transplantation sowie auf bedarfsbezogene Themen wie inklusive Versorgung und psychosoziale Begleitung (ANNA, 2025). Darüberhinaus beschreibt die Europäische Fachpflegegesellschaft (EDTNA/ERCA) in seinem Curriculum ebenfalls zentrale Themen wie Patientenedukation, Kommunikation, psychologische Aspekte, konservative Versorgung, Heimdialyse, Palliativversorgung und Qualitätsmanagement (EDTNA/ERCA, 2023).

Gerade in der Heimdialyse hängt der Behandlungserfolg wesentlich davon ab, ob Patientinnen und Patienten sowie gegebenenfalls Angehörige in der Lage sind, Behandlungsschritte sicher umzusetzen, Komplikationen früh zu erkennen und die Therapie in den Alltag zu integrieren. Der EDTNA/ERCA-Leitfaden zur Heimhämodialyse hebt dafür besonders die Kapitel zu Bildung und Training, laufender Unterstützung, Sicherheits- und Risikomanagement sowie zum Leben mit Heimhämodialyse hervor. Zugleich betont der Leitfaden, dass erneutes Training, Hausbesuche und Motivation wichtig für Infektionskontrolle und den Erhalt des Zugangs sind (Fortnum, 2023).

Aus pflegewissenschaftlicher Perspektive ist dies bedeutsam, da Selbstversorgung in der Heimdialyse nicht nur eine technische oder organisatorische Frage ist, sondern ein komplexer Prozess aus Wissensvermittlung, Kompetenzaufbau, Verhaltenssicherheit und kontinuierlicher Begleitung. Eine integrative Review zur Selbstwirksamkeit bei Heimdialyse zeigt, dass sich Selbstwirksamkeit über Zeit entwickelt und vor allem durch multifaktorielle Unterstützung durch Fachpersonen, Familie und Selbsthilfegruppen gefördert wird. Eine systematische Übersichtsarbeit zum Selbstmanagement der Hämodialyse hebt ebenfalls die Bedeutung pflegerischer Interventionen hervor (D’Souza et al., 2024; Reid et al., 2011).

Ziel der Arbeit

Diese Arbeit geht der Fragestellung nach, welche Aspekte der Selbstversorgung in der Heimdialyse eine Rolle spielen und warum die nephrologische Pflege dafür unverzichtbar ist. Im Zentrum steht die Annahme, dass Patientenedukation und der Pflegeprozess die strukturgebenden Elemente sind, durch die Selbstversorgung erst lernbar, überprüfbar und langfristig tragfähig wird (Deutsche Krankenhausgesellschaft [DKG], 2023; Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG, 2017).

Konzeptionell lässt sich Selbstversorgung in der Heimdialyse auf drei Ebenen beschreiben:

  1. Die praktische Selbstversorgung mit Blick auf Technik, Hygiene, Zugangspflege und Therapieabläufe;
  2. Die psychosoziale Selbstversorgung mit Selbstwirksamkeit, Vertrauen und Alltagsbewältigung;
  3. Die organisatorische Selbstversorgung im Sinne von Therapieadhärenz, Nutzung von Unterstützungssystemen und Reaktion auf Komplikationen.

Die Literatur aus ANNA, EDTNA/ERCA und der Fachforschung verweist wiederholt darauf, dass diese Ebenen nur dann stabil werden, wenn Pflege sie strukturiert begleitet (ANNA, 2025; D’Souza et al., 2024; Nygaard-Andersen et al., 2025).

Merke

Die Fachgesellschaften ANNA, EDTNA/ERCA und die Fachforschung verweisen wiederholt darauf hin, dass die Sebstversorgung der Heimdialyse nur dann gelingt, wenn Pflege sie strukturiert begleitet!

Methodik

Die Arbeit ist als narrativ-literaturbasierter Fachbeitrag konzipiert. Eingeschlossen werden aktuelle und grundlegende Quellen aus zwei Kernkontexten: ANNA mit Schwerpunkt auf Journal, Summit und Bildungsangeboten sowie EDTNA/ERCA mit Fokus auf Curriculum, Praxisleitfaden und wissenschaftliche Abstracts. Ergänzend werden Arbeiten berücksichtigt, die für die Fragestellung besonders anschlussfähig sind: eine integrative Review zu Selbstwirksamkeit bei Heimdialyse, eine systematische Review zum Selbstmanagement der Hämodialyse sowie qualitative Studien zu Barrieren, Förderfaktoren und Patientenerfahrungen in der Heimdialyse (ANNA, 2025; D’Souza et al., 2024; EDTNA/ERCA, 2023; Rajkomar et al., 2014; Reid et al., 2011).

Dieser Ansatz eignet sich daher als Übersichtsarbeit, weil er nicht primär die Wirksamkeit einer Einzelintervention isoliert, sondern die pflegerische Logik hinter Selbstversorgung und Patientenedukation herausarbeitet. Im Mittelpunkt steht damit nicht die Frage, ob Heimdialyse funktioniert, sondern welche pflegerischen Bedingungen ihre sichere und nachhaltige Umsetzung ermöglichen (Nygaard-Andersen et al., 2025; Rajkomar et al., 2014).

Ergebnis und Diskussion

Die Literatur zeigt übereinstimmend, dass Selbstversorgung in der Heimdialyse mehr ist als „Patientinnen und Patienten machen es allein“. Vielmehr umfasst sie ein Bündel aus Wissen, praktischen Fertigkeiten, Risikowahrnehmung, Adhärenz, Alltagsanpassung und psychologischer Sicherheit. Die Übersichtsarbeit von D’Souza et al. (2024) schloss fünfzehn Studien ein und kam zu dem Ergebnis, dass sich Selbstwirksamkeit über Zeit entwickelt, insbesondere durch den Erwerb von Fähigkeiten und den Aufbau sowie Erhalt von Wissen. Die Autorinnen und Autoren betonen, dass multifaktorielle Strategien mit Unterstützung durch Gesundheitsfachpersonen, Familie und gleich betroffene Mitpatienten notwendig sind.

Für die Pflege besonders relevant ist, dass diese Kompetenzen nicht punktuell, sondern prozesshaft aufgebaut werden müssen. Der EDTNA/ERCA-Leitfaden zur Heimhämodialyse (übertragbar auch auf die Heim-PD) beschreibt deshalb ausdrücklich die Bereiche Bildung und Training, laufende Unterstützung sowie Sicherheits- und Risikomanagement. Er stellt zudem heraus, dass Schulung, erneutes Training und die Beobachtung der Technik im häuslichen Setting wesentlich sind, um Infektionen zu vermeiden und den Zugang langfristig zu erhalten. Die Pflege übernimmt hier nicht nur eine vermittelnde, sondern auch eine prüfende, reflektierende und nachsteuernde Rolle (Fortnum, 2023).

Qualitative Evidenz zeigt außerdem, dass der Erfolg von Heimdialyse stark von Faktoren abhängt, die typischerweise im pflegerischen Verantwortungsbereich liegen: Unterstützung durch andere, Beherrschung der Technik, räumliche Bedingungen zu Hause und die Haltung der Patientinnen und Patienten gegenüber der Therapie. In einer qualitativen Studie zu Heimhämodialyse wurden genau diese Punkte als zentrale Themen für Fortführung oder Abbruch beschrieben: Grad der Unabhängigkeit, verfügbare Unterstützung, technische Aspekte, Wohnumfeld sowie Erwartungen und Einstellungen (Rajkomar et al., 2014).

Eine weitere qualitative explorative Studie aus Singapur zeigte ähnliche Barrieren und Förderfaktoren für Heim- und selbstassistierte Hämodialyse. Zu den Hürden gehörten vor allem Belastung der Angehörigen, Sicherheitsbedenken und begrenzter Wohnraum; als Förderfaktoren wurden Empowerment und Flexibilität beschrieben. Diese Ergebnisse sind pflegerisch hoch relevant, weil sie zeigen, dass Selbstversorgung nicht bloß eine individuelle Entscheidung ist, sondern von sozialer, emotionaler und infrastruktureller Unterstützung abhängt (Leong et al., 2026).

Auch die personenzentrierte Perspektive stärkt diese Einordnung. Die Scoping Review zu Home-Based Dialysis and Person-Centered Care beschreibt als zentrale personenzentrierte Elemente das Zuhören gegenüber der Patientennarration, den Aufbau einer Partnerschaft zwischen Patientinnen und Patienten und Behandelnden sowie die gemeinsame Dokumentation in einem Behandlungsplan. Genau diese Aspekte sind im Pflegeprozess verankert und damit genuin pflegerisch (Nygaard-Andersen et al., 2025).

Hinzu kommt, dass die Heimhämodialyse hohe Anforderungen an die Pflege von Gefäßzugängen, an Hygiene, an Training und an die Reaktion auf Komplikationen stellt. Die EDTNA/ERCA-Guideline betont, dass alle Formen des Zugangs zu Hause verwendet werden können, dass ein gut funktionierender Zugang ein Schlüssel zum Erfolg ist und dass erneutes Training, Hausbesuche und Motivation für die Beherrschung von Infektionsrisiken wesentlich sind. Damit wird deutlich, dass Pflege hier nicht nur unterstützende, sondern sicherheitskritische Funktionen erfüllt (Fortnum, 2023).

Abb. 2: Beispielbild (KI)

Im Kontext zu Deutschland: Pflegeberufegesetz und DKG-Fachweiterbildung

Im deutschen Versorgungssystem ist die Rolle der nephrologischen Pflege zusätzlich rechtlich und strukturell abgesichert. § 4 Pflegeberufegesetz definiert Vorbehaltsaufgaben, die Pflegefachpersonen vorbehalten sind; dazu zählen die Erhebung und Feststellung des individuellen Pflegebedarfs, die Planung der Pflege sowie die Organisation, Gestaltung und Steuerung des Pflegeprozesses. Ebenfalls vorbehalten sind die Analyse, Evaluation, Sicherung und Entwicklung der Pflegequalität. Für die Heimdialyse ist das besonders relevant, weil die Einschätzung von Ressourcen, Risiken, Lernbedarf und Unterstützungsbedarf nicht nebenbei erfolgen kann, sondern pflegefachlich verantwortet werden muss (Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG, 2017).

Die DKG-Fachweiterbildung „Pflege in der Nephrologie“ unterstreicht diesen Anspruch fachlich. Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft qualifiziert die erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung Teilnehmende dazu, Patientinnen und Patienten entsprechend dem allgemein anerkannten Stand pflegewissenschaftlicher, medizinischer und weiterer bezugswissenschaftlicher Erkenntnisse zu pflegen. Die Weiterbildung vertieft fachliche, personale, soziale und methodische Kompetenzen und bezieht ausdrücklich Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten ein (DKG, 2023).

Besonders wichtig für das hier diskutierte Thema ist, dass in der DKG-Theorieübersicht zur nephrologischen Weiterbildung Patientenedukation, strukturierte Schulungsprogramme, Empowerment, Selbstbehandlungskonzepte, Adhärenz, Coaching, Schulungsmaterialien und Trainingskonzepte für Heimverfahren, Dialysezugang und Selbstpunktion sowie Risiko- und Fehlermanagement ausdrücklich genannt werden. Auch die Evaluation der Schulungsergebnisse ist inhaltlich aufgeführt.

Schlussfolgerungen

Die Selbstversorgung in der Heimdialyse beruht auf einem komplexen Zusammenspiel aus Wissen, Handlungskompetenz, Selbstwirksamkeit und sozialer Unterstützung. Die vorhandene Literatur zeigt, dass diese Fähigkeiten nicht allein durch Informationsweitergabe entstehen, sondern durch strukturierte, wiederholte und evaluierte pflegerische Begleitung. Heimdialyse ist damit nicht lediglich eine technische Therapieform, sondern ein pflegeabhängiger Lern- und Unterstützungsprozess (D’Souza et al., 2024; Rajkomar et al., 2014; Reid et al., 2011).

Nephrologische Pflege übernimmt dabei eine Schlüsselrolle, weil sie die Therapie nicht nur erklärt, sondern den Lernprozess organisiert, Risiken bewertet und Patientinnen und Patienten im Alltag befähigt. Im deutschen Kontext wird diese Rolle zusätzlich durch die Vorbehaltsaufgaben nach § 4 PflBG gestützt und durch die DKG-Fachweiterbildung „Pflege in der Nephrologie“ fachlich konkretisiert. Damit wird Heimdialyse zu einem klar pflegefachlich verantworteten Versorgungsmodell, in dem Patientenedukation und Pflegeprozess die Grundlage für Sicherheit, Adhärenz und Autonomie bilden (Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG, 2017; DKG, 2023).

Merke!

Selbstversorgung in der Heimdialyse ist ohne nephrologische Pflege kein stabiles Konzept, sondern erst durch Pflegeprozess, Patientenedukation und fachliche Begleitung nachhaltig realisierbar.

Autorenangaben:

Thomas Fernsebner M.A.
Akademie nephrologischer Berufgsruppen GmbH,
Traunstein und Erfurt

Stefanie Kusch
Vorsitzende des Fachverbandes nephrologischer Berufsgruppen e. V.,
Leitung der PD-Abteilung Nierenzentrum Greifswald


Literaturverzeichnis

ANNA | American Nephrology Nurses Association, Hall, G., & Lane, S. (2025). Effective Strategies for Training Patients to Perform Home Dialysis. Nephrology Nursing Journal, 52(2), 142. doi.org/10.37526/1526-744X.2025.52.2.142

Ärzteblatt, D. Ä. G., Redaktion Deutsches. (2025, September 9). Fachgesellschaft propagiert Heimdialyse. Deutsches Ärzteblatt. aerzteblatt.de/news/fachgesellschaft-propagiert-heimdialyse-f6c76829-75b2-416f-af80-dfe90624be9a

Atashpeikar, S., Jalilazar, T., & Heidarzadeh, M. (2012). Self-Care Ability in Hemodialysis Patients. Journal of Caring Sciences, 1(1), 31–35.pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4166685

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Deutsche Krankenhaus Gesellschaft, D. (2022). Fachweiterbildung Pflege in der Nephrologie. dkgev.de/fileadmin/Mediapool/2_Themen/2.5._Personal_und_Weiterbildung/2.5.11._Aus-_und_Weiterbildung_von_Pflegeberufen/Pflege_in_der_Nephrologie/Download_ab_01.05.22/Anlage_V_Pflege_in_der_Nephrologie.pdf

D’Souza, N. A., Abu-Qamar, M. Z., & Whitehead, L. (2024). Self-efficacy and home dialysis: An integrative review. Journal of Renal Care, 50(4), 479–496. doi.org/10.1111/jorc.12510

Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG). (2017). Bundesgesetzblatt Teil I, (49), 2581.bgbl.de/...

Nygaard-Andersen, B., Torbjørnsen, A., Hougaard, P. F., Leonardsen, A.-C. L., Wolf, A., & Finderup, J. (2025). Home-Based Dialysis and Person-Centered Care: A Scoping Review. Nephron, 149(8), 463–478. doi.org/10.1159/000544699

Rajkomar, A., Farrington, K., Mayer, A., Walker, D., & Blandford, A. (2014). Patients’ and carers’ experiences of interacting with home haemodialysis technology: Implications for quality and safety. BMC Nephrology, 15, 195. doi.org/10.1186/1471-2369-15-195

Reid, C., Hall, J., Boys, J., Lewis, S., & Chang, A. (2011). Self management of haemodialysis for End Stage Renal Disease: A systematic review. JBI Library of Systematic Reviews, 9(3), 69–103. ovid.com/journals...

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