Nephrologische Patienten und chronische Wunden: Ein interdisziplinärer Ansatz
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
vor knapp drei Monaten präsentierten wir stolz die erste Ausgabe – und nun folgt bereits die zweite Ausgabe. Wir möchten uns sehr herzlich für die motivierenden und aufmunternden Beiträge sowie für die konstruktiven Verbesserungsvorschläge bedanken.
Diese Ausgabe trägt den Titel: Nephrologische Patienten und chronische Wunden: Ein interdisziplinärer Ansatz. In dieser Ausgabe dreht sich alles um das Thema Wunden bei nephrologisch erkrankten Menschen.
Mit dem Beitrag „Vorteile spezialisierter Wundambulanzen für Dialysepatienten: Evidenzbasierte Perspektiven“ möchten wir gleich zu Beginn strukturelle Wege aufzeigen, wie die Versorgung von Wunden verbessert werden kann.
Weiter geht es mit dem Thema Wundauflagen und Verbandsmaterial in der nephrologischen Fachpflege. Hierzu finden Sie einen Beitrag zur modernen Wundversorgung sowie einen Überblick über die aktuelle Evidenzlage.
Mit dem Thema „Diabetes und Wunde“ widmen wir uns der größten Gruppe innerhalb der nephrologisch erkrankten Menschen, die besonders häufig ein diabetisches Fußsyndrom entwickeln.
Abschließend widmen wir uns dem Verbandswechsel des zentralen Dialysekatheters – ein Thema, das in der Versorgung selbstverständlich ist, aber dennoch oft ein Stiefkind im Praxisalltag bleibt. Auch hierzu möchten wir Ihnen praxisnahe Hinweise und aktuelle Erkenntnisse an die Hand geben.
Wir wünschen Ihnen eine spannende und erkenntnisreiche Lektüre!
Thomas Fernsebner M. A.
Akademie nephrologischer Berufsgruppen GmbH
Redaktionelle Leitung
