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Dialysekatheter sicher anschließen und abschließen – vom Wissen zur sicheren Routine

Die „Praxisorientierung Dialysekatheter – Anschluss und Abschluss“ fasst zentrale Schritte für Hygiene und Katheterfunktion kompakt zusammen. Sie dient als Gedächtnisstütze und ersetzt keine Leitlinien oder Standards.

Abstract

Der Umgang mit zentralvenösen Dialysekathetern gehört in vielen Dialysezentren zur täglichen Routine. Ein gestiegenes Hygienebewusstsein, regelmäßige Schulungen und etablierte Hygienestandards haben die sichere Versorgung dieser Gefäßzugänge in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus gerückt. Gleichzeitig zeigt sich im praktischen Austausch mit Anwenderinnen und Anwendern, dass bei häufig wiederkehrenden Tätigkeiten einzelne Handlungsschritte mit der Zeit verändert, verkürzt oder nicht mehr konsequent durchgeführt werden. Dies betrifft nicht nur die Infektionsprävention, sondern auch Maßnahmen zum Erhalt der Katheterfunktion. Von besonderer Bedeutung sind die konsequente Händehygiene und der Handschuhwechsel, das pulsatile Spülen beim Katheterabschluss sowie das korrekte Instillieren der Katheter-Locklösung unter Beachtung des vorgegebenen Füllvolumens, der Herstellerangaben zur Instillation und der positiven Druckmethode. Eine kompakte visuelle Darstellung kann helfen, vorhandenes Wissen im Arbeitsalltag präsent zu halten. Die entwickelte „Praxisorientierung Dialysekatheter – Anschluss und Abschluss“ stellt die wesentlichen Arbeitsschritte übersichtlich gegenüber und versteht sich als praxisnahe Gedächtnisstütze, nicht als Ersatz für Leitlinien, Herstellerangaben oder einrichtungsinterne Standards.

Schlüsselwörter: Dialysekatheter · Katheterhygiene · Katheterfunktion · Spülen · Katheter-Locklösung · Hämodialyse

Einleitung

Zentralvenöse Dialysekatheter sind aus der Hämodialyse nicht wegzudenken. Sie ermöglichen einen unmittelbar nutzbaren Gefäßzugang und sind in unterschiedlichen klinischen Situationen erforderlich. Gleichzeitig stellt ihre sichere Versorgung hohe Anforderungen an das Behandlungsteam. Infektionsprävention und der langfristige Erhalt einer ausreichenden Katheterfunktion müssen bei jedem Anschluss und Abschluss gleichermaßen berücksichtigt werden. (Aitken et al. 2025)

Das Bewusstsein für hygienische Anforderungen hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Schulungen, die Etablierung verbindlicher Hygienestandards und die Einbindung von Hygienebeauftragten haben dazu beigetragen, Arbeitsabläufe stärker zu standardisieren und die Aufmerksamkeit für katheterassoziierte Infektionen zu erhöhen. Auch der gezielte Einsatz geeigneter Katheter-Locklösungen ist Bestandteil moderner Katheterversorgung. (DGAHD 2022, S. 250; Aitken et al. 2025)

Gute Standards allein gewährleisten jedoch noch keine sichere Katheterversorgung. Entscheidend ist, dass die einzelnen Maßnahmen bei jeder Behandlung vollständig und in der vorgesehenen Technik umgesetzt werden. Gerade hier liegt eine besondere Herausforderung des Arbeitsalltags: Was täglich oder mehrmals täglich durchgeführt wird, wird zur Routine. Abläufe automatisieren sich. Einzelne Schritte können dadurch im Laufe der Zeit verändert, verkürzt oder vergessen werden. (Banja 2010)

Im Austausch mit Anwenderinnen und Anwendern zeigt sich immer wieder, dass viele Empfehlungen grundsätzlich bekannt sind. Unterschiede bestehen jedoch in der praktischen Umsetzung. Dabei können vermeintlich kleine Abweichungen sowohl die Infektionsprävention als auch die Katheterfunktion beeinflussen. Belegt ist dies z.B. für die Compliance der Händedesinfektion vor Patientenkontakt. (Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ) 2025)

Vor diesem Hintergrund wurde die „Praxisorientierung Dialysekatheter – Anschluss und Abschluss“ entwickelt. Die als One-Page konzipierte Übersicht stellt die wesentlichen Schritte des Katheteranschlusses und -abschlusses im Ablauf dar. Ziel ist nicht, bestehende Leitlinien, Hygienepläne, Herstellerangaben oder Standardarbeitsanweisungen zu ersetzen. Vielmehr soll bekanntes Wissen so verdichtet werden, dass die entscheidenden Handlungsschritte im praktischen Alltag schnell erfasst und wiederholt in Erinnerung gerufen werden können.

Wenn Routine zum Risiko wird

Routine ist in der Dialyse unverzichtbar. Wiederkehrende Abläufe schaffen Sicherheit, ermöglichen effizientes Arbeiten und entlasten das Behandlungsteam. Gleichzeitig birgt Routine die Gefahr, dass einzelne Handlungsschritte nicht mehr bewusst wahrgenommen werden. Aus einem klar definierten Ablauf kann schrittweise eine individuelle Arbeitsweise entstehen. (Banja 2010)

Bei der Versorgung eines Dialysekatheters sind jedoch zahlreiche Einzelschritte unmittelbar miteinander verknüpft. Hygiene, Spültechnik und Blocktechnik sollten deshalb nicht isoliert betrachtet werden. Ein hygienisch korrekt vorbereiteter Katheter kann beispielsweise durch eine unzureichende Spül- oder Blocktechnik funktionell beeinträchtigt werden. Umgekehrt kann eine technisch korrekte Spülung hygienische Defizite nicht ausgleichen.

Eine praxisorientierte Darstellung sollte daher den gesamten Ablauf sichtbar machen. Genau an diesem Punkt setzt die One-Page an: Anschluss und Abschluss werden nicht als Sammlung einzelner Empfehlungen, sondern als zusammenhängende Prozesskette dargestellt.

Katheteranschluss: Hygiene konsequent zu Ende führen

Zu Beginn des Katheteranschlusses stehen Basishygiene und Non-Touch-Technik. Katheterschenkel, Klemmen und Konnektoren werden gereinigt und desinfiziert. Die One-Page sieht dabei zunächst eine Grobreinigung mit einer Kompresse und anschließend die Desinfektion mit einer weiteren Kompresse vor. Für die Ablage des Katheters wird eine sterile Unterlage verwendet. Danach erfolgen erneut Händedesinfektion und Handschuhwechsel, bevor die Kombi-Stopfen entfernt und die weiteren Arbeitsschritte am Katheter durchgeführt werden. (DGAHD 2022, S. 256-257; Schilcher 2016; Spindler et al. 2018)

Besondere Aufmerksamkeit verdient der Übergang von der äußeren Reinigung und Desinfektion zu den weiteren Arbeitsschritten am Katheter. Nach Reinigung und Desinfektion von Katheterschenkeln, Klemmen und Konnektoren sowie der Vorbereitung der sterilen Unterlage erfolgt eine erneute Händedesinfektion mit anschließendem Handschuhwechsel. (Schilcher 2016)

Dieser Zwischenschritt erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich, kann in einem eingespielten Ablauf jedoch leicht an Aufmerksamkeit verlieren. Gerade deshalb wurde er in der visuellen Darstellung ausdrücklich hervorgehoben. Die Übersicht soll nicht nur zeigen, welche Maßnahmen durchgeführt werden, sondern auch, an welcher Stelle des Arbeitsablaufs sie erfolgen.

Nach Entfernung der Kombi-Stopfen wird der Katheteranschluss desinfiziert. Vorhandene Blutverkrustungen können entsprechend der zugrunde gelegten Empfehlungen mit NaCl 0,9 % entfernt werden. Anschließend wird die Katheter-Locklösung aspiriert und das Schlauchsystem konnektiert. (DGAHD 2022, S. 266; Schilcher 2016)

Pulsatiles Spülen beim Katheterabschluss: nicht nur das Volumen zählt

Das Spülen des Dialysekatheters ist ein wesentlicher Bestandteil des Katheterabschlusses. In der Praxisorientierung wird nach der Diskonnektion und Desinfektion des Katheteranschlusses für jeden Katheterschenkel ein pulsatiles Spülen mit 20 ml NaCl 0,9 % in Push-Pause-Technik dargestellt. (Aitken et al. 2025; DGAHD 2022, S. 264)

Entscheidend ist damit nicht allein die verwendete Flüssigkeitsmenge. Auch die Technik des Spülens ist von Bedeutung. Durch den wiederholten Wechsel zwischen Druck und Pause entsteht eine pulsierende Strömung im Katheterlumen. Die zugrunde gelegte Literatur beschreibt diese Technik als Bestandteil eines geeigneten Kathetermanagements. (Ferroni et al. 2014; Guiffant 2012; Goossens 2015; Hadaway 2007; Merckx et al. 2010)

Gerade bei einem Arbeitsschritt, der bei jeder Behandlung durchgeführt wird, besteht die Gefahr, dass sich mit der Zeit individuelle Varianten des ursprünglich festgelegten Vorgehens entwickeln und als normale Praxis etablieren. Die eindeutige Festlegung von Spülvolumen und Spültechnik soll deshalb dazu beitragen, den standardisierten Ablauf beim Katheterabschluss im Bewusstsein zu halten und Abweichungen vom festgelegten Vorgehen zu vermeiden. (Banja 2010; Larson et al. 2017)

Katheterabschluss: Spülen und Blocken als zusammenhängender Prozess

Nach Beendigung der Dialysebehandlung wird das Schlauchsystem diskonnektiert. Auch beim Abschluss gelten Basishygiene und Non-Touch-Technik. Der Katheteranschluss wird desinfiziert und bei Bedarf von Blutverkrustungen mit NaCl 0,9 % gereinigt. Anschließend erfolgt das pulsatile Spülen mit 20 ml NaCl 0,9 % pro Schenkel in Push-Pause-Technik. (DGAHD 2022, S. 264; Aitken et al. 2025)

Auf das Spülen folgt das Instillieren der Katheter-Locklösung. Gerade dieser Schritt verdient besondere Aufmerksamkeit, weil nicht nur die Wahl geeigneter Locklösungen, sondern auch deren korrekte Anwendung entscheidend ist. Die One-Page hebt deshalb drei Punkte hervor: das exakte Füllvolumen, die langsame Instillation und die positive Druckmethode.

Füllvolumen strikt einhalten

Das für den jeweiligen Katheterschenkel angegebene Füllvolumen ist strikt einzuhalten. Das Katheterlumen soll mit der vorgesehenen Menge Locklösung gefüllt werden. Eine Überfüllung kann dazu führen, dass Locklösung über die Katheterspitze hinaus in den Blutkreislauf gelangt. Abhängig von Zusammensetzung und Konzentration können dadurch unerwünschte systemische Wirkungen relevant werden. Eine zu geringe Füllmenge ist ebenfalls nicht zielführend, da dann nicht das gesamte vorgesehene Katheterlumen mit der Locklösung erreicht wird. Das korrekte Volumen ist deshalb keine ungefähre Orientierung, sondern ein wesentlicher Bestandteil der Anwendung (Moran und Ash, 2008; Lee et al. 2012; DGAHD 2022, S. 265-266)

Locklösung langsam instillieren

Neben dem Volumen berücksichtigt die Praxisorientierung die Geschwindigkeit der Instillation. Die Locklösung soll stets langsam und entsprechend der Herstellerangabe instilliert werden. Diese Vorgabe wird durch verschiedene Publikationen gestützt. (Aniort et al. 2019; Quenot et al. 2019; SA Health 2024; Fluck et al. 2019; DGAHD 2022, S. 266)

Die ausdrückliche Verknüpfung mit der jeweiligen Herstellerangabe macht deutlich, dass sich die korrekte Instillation nicht pauschal über eine einheitliche Zeitvorgabe definieren lässt. Für die Praxis bedeutet dies, dass neben dem Füllvolumen auch die produktspezifischen Anwendungshinweise zur Instillation bekannt sein und beachtet werden müssen.

Positive Druckmethode bis zum Verschluss

Zum Abschluss wird die positive Druckmethode angewendet. Der positive Druck wird bis zum Verschluss der Klemme aufrechterhalten. Ziel ist es, einen Reflux von Blut in das Katheterlumen zu vermeiden. (DGAHD 2022; Goossens 2015; Hadaway 2007)

Auch hier zeigt sich, wie eng einzelne technische Schritte miteinander verbunden sind. Das korrekte Spülen allein beendet den Vorgang nicht. Erst das Zusammenspiel aus Spülung, volumengenauem und langsamem Instillieren der Locklösung sowie dem Verschluss unter positivem Druck bildet den vorgesehenen Abschluss.

Die One-Page als visuelle Gedächtnisstütze

Die beschriebenen Maßnahmen sind nicht als neue Behandlungsempfehlungen gedacht. Sie beruhen auf bestehenden fachlichen Empfehlungen und wurden für die One-Page zu einem übersichtlichen Ablauf zusammengeführt. Der Mehrwert liegt in der Darstellungsform.

Ausführliche Leitlinien und Standardarbeitsanweisungen sind notwendig, um Hintergründe, Evidenz und Besonderheiten abzubilden. Für die unmittelbare Orientierung im Arbeitsalltag sind sie jedoch nicht immer schnell erfassbar. Eine One-Page verfolgt einen anderen Zweck: Die Anwenderin oder der Anwender soll innerhalb kurzer Zeit erkennen können, an welcher Stelle des Prozesses welcher Schritt erforderlich ist.

Die Gegenüberstellung von Katheteranschluss und Katheterabschluss macht Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar. Wiederkehrende Hygieneschritte werden ebenso dargestellt wie die für die jeweilige Phase spezifischen Maßnahmen. Beim Anschluss liegt ein besonderer Fokus auf der hygienisch sauberen Vorbereitung bis zur Konnektion des Schlauchsystems; beim Abschluss auf Desinfektion, pulsatilem Spülen und korrektem Blocken. Dadurch kann die Übersicht beispielsweise im Rahmen von Schulungen, Einarbeitungen oder zur wiederkehrenden Auffrischung etablierter Abläufe eingesetzt werden.

Eine solche Darstellung kann und soll die fachliche Auseinandersetzung mit Leitlinien und einrichtungsinternen Vorgaben nicht ersetzen. Sie kann jedoch helfen, die Lücke zwischen vorhandenem Wissen und konsequenter Anwendung im Alltag zu verkleinern.

Die vollständige „Praxisorientierung Dialysekatheter – Anschluss und Abschluss“ kann für den Einsatz in der Dialysepraxis über den Autor angefordert werden.

Diskussion

Die sichere Versorgung eines Dialysekatheters wird häufig zunächst unter dem Gesichtspunkt der Infektionsprävention betrachtet. Diese Perspektive ist unverzichtbar, greift allein jedoch zu kurz. Auch die Erhaltung der Katheterfunktion hängt von einer konsequenten und technisch korrekten Durchführung wiederkehrender Maßnahmen ab. Hygiene, Spülen und Blocken sollten deshalb als Bestandteile eines gemeinsamen Prozesses verstanden werden.

Die Erfahrung aus Anwendergesprächen zeigt, dass Wissensdefizite nicht zwingend die einzige Ursache für Abweichungen sind. Vielmehr kann bekanntes Wissen im Verlauf der täglichen Routine an Präsenz verlieren. Visuelle Arbeitshilfen können hier einen Beitrag leisten, indem sie zentrale Schritte verdichten und wieder sichtbar machen. Ob und in welchem Umfang eine One-Page die Einhaltung definierter Abläufe tatsächlich verbessert, kann aus der vorliegenden Praxisorientierung allein jedoch nicht abgeleitet werden. Hierfür wären strukturierte Evaluationen erforderlich.

Auch muss berücksichtigt werden, dass lokale Hygienepläne, Standardarbeitsanweisungen und Herstellerangaben voneinander abweichen können. Die Darstellung ist daher nicht als universelle Handlungsanweisung unabhängig vom jeweiligen Katheter und den Vorgaben der Einrichtung zu verstehen. Insbesondere bei produktspezifischen Anforderungen haben die Angaben des jeweiligen Herstellers Vorrang.

Die Stärke der One-Page liegt somit nicht darin, Komplexität vollständig abzubilden, sondern die für den praktischen Ablauf besonders relevanten Punkte sichtbar zu machen. Sie kann als Anlass dienen, bestehende Standards im Team erneut zu diskutieren, Schulungsinhalte aufzufrischen und die eigene Routine kritisch zu überprüfen.

Autorenangaben:
Tim-Oliver Schwabach
Institution/Funktion: USmed Medizinprodukte e. K., Inhaber
Korrespondenz: tim.schwabach@usmed-online.de

Interessenkonflikte und Förderhinweise

Der Autor ist Inhaber der USmed Medizinprodukte e.K., einem Handelsunternehmen für Medizinprodukte mit Schwerpunkt Dialyse. Das Unternehmen vertreibt unter anderem Produkte zur Versorgung und zum Management von Dialysekathetern. Die im Beitrag beschriebene „Praxisorientierung Dialysekatheter – Anschluss und Abschluss“ wurde von USmed Medizinprodukte e.K. erstellt. Darüber hinaus bestehen nach Angaben des Autors keine weiteren Interessenkonflikte. Für die Erstellung dieses Beitrags wurde keine externe finanzielle Förderung oder sonstige Unterstützung durch Dritte in Anspruch genommen.


Literatur

Aitken, E.; Anijeet, H.; Ashby, D.; Barrow, W.; Calder, F.; Dowds, B.; Fielding, C.; Gilbert, J.; Jones, R.; Karunanithy, N.; Khawaja, Z.; Roberts, E.; Robson, M.; Shroff, R.; Stacey, H.; Thomson, P.; Waters, D. (2025): UK Kidney Association Clinical Practice Guideline on vascular access for haemodialysis. BMC Nephrology, 26, Artikel 461. doi:10.1186/s12882-025-04374-y.

Aniort, J.; Piraud, A.; Adda, M. et al. (2019): Evaluation of the efficacy of an interdialytic „ethanol 40% v/v–enoxaparin 1000 U/mL“ lock solution to prevent tunnelled catheter infections in chronic hemodialysis patients: a multi-centre, randomized, single blind, parallel group study. BMC Nephrology, 20, Artikel 149. doi:10.1186/s12882-019-1338-6.

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